Neulich bekamen wir schon das erste Hochzeitsgeschenk: bröllop praliner

Danke, Britta!
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Neulich bekamen wir schon das erste Hochzeitsgeschenk: bröllop praliner

Danke, Britta!
Grii Soß ist Hessisch für Grüne Soße und besteht klassischerweise aus den 7 Kräutern Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch.
Wer’s mal probieren möchte und mehr darüber wissen will, kann sich vom 1. bis 8. Mai 2010 beim Grüne Soße Festival in Frankfurt einfinden.
Wer lieber (typisch hessische) flüssige Nahrung zu sich nehmen will, kann dies vom 25. bis 28. Juni 2010 beim Ebbelwoifest (hochdeutsch: Apfelweinfest) in Langen tun.
It all started with dancing goats …

Wer wissen will wie es weitergeht und was George Washington mit löslichem Kaffee zu tun hat, sollte hier weiterlesen.
Man könnte glatt sagen, ich hätte was auf dem Kasten … oder doch anders ‘rum?

(c) keine Ahnung; kam per Mail
Nachdem nun so viele Leser nach dem Rezept für die Elch-Muffins gefragt haben, habe ich bei der Schöpferin dieser Leckerei nachgefragt.

Ich habe glaube ich ganz einfach Schokomuffins gebacken. Und die ausgekühlten Muffins dann mit folgender Mischung bestrichen:
1 TL Kakaopulver mit 1 TL kochendem Wasser verrühren, 50 g Butter unterrühren und 125 g Puderzucker unterschlagen.
Dann einen Mund einritzen und “Saure Johannisbeeren”-Fruchtgummis als Nasen reindrücken. Augen habe ich mit Zuckerguss aufgespritzt und mit flüssiger Kuvertüre verziert.
Für die Geweihe habe ich Kuvertüre im Wasserbad geschmolzen und mit einem Spritzbeutel (Gefrierbeutel) Geweihe auf ein Backpapier gespritzt. Diese dann nach dem Festwerden in den Muffin stecken.
Achtung: am unteren Ende das Geweih ein bisschen länger machen, damit man was hat, was man in den Muffin stecken kann,…
UND: ein paar Geweihe mehr machen, manche werden nicht so toll, andere brechen ab,….
Der Nikolaus war auch bei mir. Und ich kann bestätigen, dass es sich um einen Mann mit Bauch, Bart und Sack handelt…

<3
Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Rotwein in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend “Wow, was für eine Fahrt!”
Verfasser mir unbekannt
Zu viel des Guten kann wundervoll sein!
Mae West
Genuss muss man erlebt haben!
Gestern — also am 26.09. — war Tag des Kaffees und ich hab’s verpasst nicht gewusst. Gefeiert wird der Tag übrigens immer am letzten Freitag im September.
Bei Tag des Kaffees kann man übrigens einen Test machen, welcher Kaffee-Typ man ist.
Ich bin “Der milde Milchkaffeeschlürfer” und über den heißt es:
Kaffee ist für Sie mehr als ein Getränk, es ist ein liebevoll gepflegtes Ritual!
Die Zeit und Muße, die Sie in die Zubereitung verschiedener Variationen stecken, zeugt von echter Leidenschaft.
Prädikat: ein genussvoller Liebhaber
Josie klettert heute mal aus dem Fenster um ein Sonntagsfrühstück auf dem nicht vorhandenen Balkon zu genießen:

Die Jungs, die den wuchernden Pflanzen Einhalt gebieten, könnten sich mal wieder blicken lassen …

Mein Ausblick (leider nicht Richtung Taunus):

19:03 SMS von einer Freundin: “Ich weiß, ist recht kurzfristig und auch nicht mehr früh am Abend, aber hast Du Lust Schnitzel essen zu gehen?”. Ich hatte Lust. Zwar nicht unbedingt auf Schnitzel, eine Kleinigkeit wäre auch okay. Das teilte ich ihr auch am Telefon mit. Sie wollte sich so gleich auf den Weg machen, so dass wir in die Kneipe einfallen könnten, die sich ein Stockwerk unter meiner Wohnung befindet.
Auf dem Weg zum Eingang begrüßte uns der Cheffe mit den Worten “Mädels, wollt Ihr zu uns? Es ist Montag, wir haben Ruhetag. Aber wollt Ihr Euch vielleicht hier draußen hinsetzen und eine Weinschorle von mir trinken?” Und wir wollten. “Wollt Ihr was essen? Schnitzel haben wir immer da. Soll ich Euch ein Wiener machen?” Auch das bejahten wir. Gegen die zweite Weinschorle wehrten wir uns ebenso wenig wie gegen den Ouzo, der uns nach dem Mahl gereicht wurde während drinnen irgendwelche Umbauarbeiten von statten gingen.
Als der Chef sich dann von uns schon mal verabschiedete, da sie alsbald Schluss machen würden, sagte ich, dass da aber noch was fehle. Ich bekam die Hand gereicht. DAS hatte ich nicht gemeint. Aber auch meine Worte “was bekommst Du denn jetzt von uns?”, wurden mit “ach schon gut” und “machen wir nächstes Mal” abgetan. Immerhin konnten wir uns erfolgreich gegen einen zweiten Ouzo wehren.
In diesem Sinne: Jamas!
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