Da muss man wohl demnächst bald aufpassen, welche Bewegungen man vor dem Bildschirm ausführt…
[via ZDNet]
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Da muss man wohl demnächst bald aufpassen, welche Bewegungen man vor dem Bildschirm ausführt…
[via ZDNet]
Gerade auf der IKEA-Seite folgende Pressemitteilung entdeckt:
IKEA wird in Berlin erstmals in Deutschland ein Möbelhaus mit Drive-in Schalter bauen. Der schwedische Möbelhändler testet damit ein neues Konzept, bei dem Kunden ihre Bestellung vom Auto aus an einem Schalter einem Mitarbeiter übergeben. Anschließend wird die Ware aus dem IKEA Einrichtungshaus zusammengestellt und zum Auto gebracht. Nach der Bezahlung verladen Fachkräfte die flachen Pakete in das Auto des Kunden und helfen so, den vorhandenen Kofferraum optimal zu nutzen. […] Der Komplett-Service inklusive Hotdogs und Erfrischungsgetränken für maximal vier Personen wird für zehn Euro angeboten.
Link zum Screenshot falls die Originalmeldung irgendwann nicht mehr verfügbar sein sollte.
The Local meldet, dass die schwedische Sport-Gleichstellungungsbeauftragte (Ombudsman for Equality in Sport) Gudrun Grönberg damit droht, Lars Lagerbäck vor’s Gericht zu ziehen, wenn dieser keine Frau in das Team aufnimmt, das bei Europameisterschaft 2008 antreten wird.
The Local schreibt, dass man darüber nachdenkt die Buchstaben ä, ö und å aus dem Schwedischen Alphabet zu streichen und das alles mit dem Gedanken “Sprachbarrieren” aus der Welt zu schaffen.
Aber spätestens der folgende Absatz sollte einen dazu nötigen, einen Blick auf den Kalender zu werfen:
These will target the technology, media and publishing industries with reduced VAT for computer hardware and software, newspapers and books which stop using Å, Ä and Ö.
Ach ja, unterstützt wird das Vorhaben übrigens von der “Swedish Association of Technology Employers”. Wie wird dieser Verein wohl abgekürzt? SATE? Na dann: smaklig måltid!
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