Hans berichtete jüngst über seine Erfahrungen mit den Schwoobe. Da fällt mir doch spontan eine Geschichte ein, die ich immer wieder erzählt bekomme, an die ich mich allerdings kein bisschen erinnern kann, obwohl ich dabei gewesen war … sagt man zumindest.
So begab es sich vor etlichen Jahren als ich gerade frisch geschlüpft war und zusammen mit meiner Mutter noch im Krankenhaus verweilte, dass die Bettnachbarin nach meinen Namen fragte und meine Mutter bereitwillig Auskunft gab. Die Antwort der Dame im Bett nebenan lautete dann: “So kennte mer unser Kind nit nennä. Desch däde mer ja immer Aschtridle rufe.”
Alle Schwaben mögen mir eventuelle Fehler bei der Aussprache verzeihen …
Aber auch Ruthe hat sich unlängst mit dem schwäbischen Dialekt befasst.




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Ja, das kommt ungefähr hin. Ich mußte auch lachen, als eine Schulfreundin von meiner Schwester kam und nach der Aschtrid (ausgesprochen klang es wie “Arschtritt”) fragte.
Im ersten Augenblick wußte ich nicht, wen sie meinte, aber nach mehrfachen nachfragen kam ich dann dahinter…
aber “thorschten” hört sich auch gut an….
naja, besser wir “aschtrid”…*gg*
aber glaub mir, man gewöhnt sich sehr schnell ans schwäbisch!