In letzter Zeit sehe ich sie immer öfters in diversen Blogs: diese kleinen verräterischen Sätze am Anfang eines Eintrags, wie z.B.
“Das ist ein bezahlter Artikel von …” oder “Dieser Beitrag wird gesponsored von …”
Das wird es hier nicht geben. Mein Blog ist und bleibt werbefrei.

Wenn ich hier für etwas “werbe”, dann nur weil ich selbst davon überzeugt bin. Und ich kriege dann ganz bestimmt kein Geld dafür.
Wer argumentiert, dass die Hosting- bzw. Traffic-Kosten ja soooo hoch sind, sollte sich vielleicht mal nach einem anderen Provider umsehen. 1 GB Webspace mit Unlimited Traffic gibt’s schon für 1,49€ im Monat. Und das sollte einem der Spaß (um den es hier hoffentlich in erster Linie geht) doch wert sein.




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Nuja, wenn der ein oder andere Geld damit verdienen kann.
Artikel, die als solche Werbeeinträge gekennzeichnet sind, sind mir lieber, als Popups, Adwords o.ä.
Richtig Matthias! Aber mir geht’s um jedwede Werbung.
Also ich finde ehrlichgesagt diese “gekauften” Artikel um einiges Schlimmer als Banner und Popups, suggerieren sie doch eine bewusste Meinung des Bloggers. Ist halt Geschmackssache.
Ehrlichgesagt weiß ich auch nicht, weshalb Blogs komplett auf Werbung verzichten sollten? Viele Blogger stecken nun mal verdammt viel Zeit in ihr Blog, warum soll man da nicht auch ein wenig mitnehmen können? Im Prinzip änder sich ja nichts, wenn da mal an einer Ecke Werbung ist. Und der Leser, der sich daran stört hat noch immer die Möglichkeit einen Werbeblocker zu nutzen.
Ich sehe das auch etwas differenzierter.
Werbung schalten, die als solche erkennbar ist, ist eine Sache.
Etwas völlig anderes ist es, Artikel zu schreiben, die redaktionell anmuten aber tatsächlich nicht die frei Meinung des Verfassers wiedergeben, sondern gekauft sind. Oder auch diese Sache mit den fingierten Kommentaren im Zusammenhang mit einer Kampagne eines Kosmetikherstellers
Im übrigen denke ich, dass bezahlte Werbung oder Kommerzialisierung von Blogs nur einen vergleichsweise geringen Einfluss dahingehend ausübt, ob man in seinem Blog frei seine Meinung äußert oder sich politisch korrekt zurückhält:
http://www.psycho-blog.net/200705c.htm#12_607
Grüße aus Dresden
Falk
Für’s Protokoll:
, keine Pop-Ups und keine Floating Banner. Gegen das meiste hilft zum Glück ein entsprechender AdBlocker, den ich auch im Einsatz habe.
Ich mag keine blinkende oder gar Geräusche machende Banner
“Gesponsorte Artikel” schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden und sind eher nervig als nützlich. Mir ist’s lieber, wenn ich ein Produkt empfohlen bekomme, weil jemand davon überzeugt ist, nicht weil er Geld dafür bekommt.
Wer meint, damit mal eben ein paar Euros zu verdienen: bitte! Ich glaube da nicht wirklich dran.
Und wenn’s mir zuviel wird, lese ich dort eben nicht mehr. Wenn ich Werbung in Blogs lesen will, dann schaue ich mir Marketing-Blogs an.
Ich will Blogs lesen, wo die Autoren den Inhalt bestimmen. Jaja, ich hör’s schon: “Aber man kann sich doch aussuchen, worüber man schreibt.” Wenn die schnelle Mark … Verzeihung … der schnelle Euro winkt, sieht’s bei vielen schon ganz anders aus.
Fazit: Wer’s will, soll’s tun. Mein Blog bleibt — wie erwähnt — werbefrei. Hier wird es weder Google-Ads, noch sonstige Links/Banner oder gesponsorte Artikel geben, für die ich Geld bekomme.
Ich mag diese Werberei auch nicht und stehe voll hinter Josi.
Allerdings muss ich hier meinen Schatz flash auch mal loben: Der Werbeblogger funktioniert bei ihm und so kann ich auch ungestört mit…ähh… bei ihm…na, Sie wissen schon
Mh, geht der null-acht-fuffzehn-Blogger nicht ‘ner geregelten Tätigkeit nach und erwirbt derart seinen Lebensunterhalt?
Dachte ich eigentlich auch, aber scheinbar lockt doch die Aussicht auf einen kleinen Zusatzverdienst
P.S. *Flocke mal das e klau* @ Frau von Flock(e)
Wenn ich die werbeüberhäuften Blogs in meiner täglichen Blogrunde sehe, frage ich mich, wie sehr man sich prostituieren muß, bis der Geiz einen gefressen hat.
Da finde ich in manchen Blogs die eigentlichen redaktionellen Beiträge nicht mehr auf Anhieb, weil die Werbebanner dazwischen inhaltskonform gleichlautende Werbung bringen. Für lächerliche Cent pro Jahr, wohlgemerkt!
Ich halte alle meine Webseiten konsequent werbefrei. Die einzige erlaubte Werbung gestatte ich für meine eigenen “Produkte”, mein Buch und alles was ich selbst verkaufe. Privat!
Gesponsorte Artikel mögen eine “fette” Einnahmequelle sein, die schnell versiegen kann, wenn die Besucherzahlen sinken. Da mag der werbende Blogger gern mal mit mir Zahlen vergleichen. In diesem Jahr kann ich bereits mit knapp 700.000 Besuchern auf meinen Seiten dienen. Ohne Werbung. Und damit natürlich auch ohne die 50 Cent von Google und Co.
Ich bin frei und lasse mich nicht kaufen. Und dadurch ist MEIN Blog und sind meine Seiten glaubwürdiger als die mit bezahlter Werbung