Dies meldet heute zumindest The Local. Dort heißt es, dass es sich inbesondere um die Nummern für Personen, die am 1. Januar bzw. 1. Juli in den 50er und 60er Jahren geboren wurden, handelt.
Grund dafür ist wiederum, dass Einwanderer ohne Nachweis ihres Geburtstages eben genau diese Daten zugewiesen bekamen.
Man überlegt nun, einigen Einwanderern Personennummern zuzuteilen, die nicht auf dem Geburtsdatum basieren.
Link: Info zum Aufbau der Personnummer



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1 Kommentar zu “In Schweden werden die Personennummern knapp”